14 Tage Kanada / USA: Von Vancouver bis Denver
Cowboys, Indianer und Naturschönheiten der Rockies
08.07. - 21.07.2023
Bildquelle: © MF - stock.adobe.com

Leistungen im Preis enthalten:

  • Flüge ab/bis Europa
  • Transfer Flughafen – Hotel in Vancouver/Denver mit örtlichem Bus
  • Busrundreise laut Programm im Europäischen Reisebus – Fahrer: Michael Herter
  • deutschsprachige Reiseleitung ab Denver bis Vancouver
  • 12 x Übernachtungen in guten Mittelklassehotels oder Lodges
  • 12 x  Frühstück (teile deLuxe, teils Continental, teils American Style)
  • Orientierungsfahrt in Denver und Calgary
  • Eintritt: Mount Rushmore National Memorial, St. Ignatius Mission, Head-Smashed-In-Buffalo Jump
  • ausführliches Informationspaket je Buchung mit Reiseführer inkl. Landkarte

Nicht enthalten sind:

  • Trinkgelder: 5,00 USD pro Tag/Person für den Reiseleiter, 4,00 USD pro Tag/Person für den Busfahrer, 1,00 USD pro Tag/Person für das Zimmermädchen (beachten Sie bitte, dass dies einen Teil des Einkommens darstellt)
  • Abendessen im Rahmen der Halbpension (Tag 1 – 12) USD ______ p.P.

Programmablauf:

1. Tag: Europa – Denver
Nach der Ankunft Begrüßung durch den örtlichen Reiseleiter und anschließend Transfer zum Hotel im Raum Denver. Übernachtung in Denver

2. Tag: Denver – Rocky Mountains Nationalpark – Cheyenne
Am Vormittag steht eine Orientierungsfahrt durch Denver auf dem Programm. Die Tour verschafft Ihnen einen Einblick von der ehemaligen Goldgräberstadt, die auch „Mile High City“ genannt wird, da sie auf einer Höhe von 1.609 Meter am Fuße der Rocky Mountains liegt. Anschließend fahren Sie zum traumhaften Rocky Mountain Nationalpark, einen hochalpinen Gebiet mit faszinierender Fauna und Flora. Danach geht es weiter nach Cheyenne, eine Stadt, die 1867 als Eisenbahnzentrum gegründet wurde und ein lebhafter Handelsposten im „Wilden Westen“ war. Übernachtung in Cheyenne.

3. Tag: Cheyenne – Crazy Horse – Mount Rushmore – Rapid City
Vormittags verlassen Sie Cheyenne in nördlicher Richtung und fahren zunächst nach Fort Laramie, eine ehemalige Station am historischen Oregon Trail. Weiter geht die Reise in den amerikanischen Bundesstaat South Dakota, benannt nach den Dakota Indianern. Am Nachmittag erreichen wir die Black Hills und Sie besuchen das Mount Rushmore National Memorial, wo Sie die riesigen Präsidentenköpfe aus der Nähe betrachten können. Übernachtung in Rapid City.

4. Tag: Rapid City – Cody
Heute erwartet Sie eine sehr abwechslungsreiche Landschaft, endlose Weiten, bewaldete Hügelketten, atemberaubende Canyons und die Fahrt über die Big Horn Mountains (auch bekannt als amerikanische Dolomiten) nach Cody, im Bundesstaat South Dakota , benannt nach Buffalo Bill Cody. Übernachtung in Cody.

5. Tag: Cody – Yellowstone
Der heutige Tag gehört dem ältesten Nationalpark der Staaten. Sie werden Bisons, Elche und vielleicht auch Bären an der Strecke entdecken, die diesem Park ein natürliches Flair geben. Umrandet wird diese Landschaft von warmen Quellen und seltenen Geysiren, die hier noch regelmäßig sprühen. Wir werden uns dieses Naturschauspiel am Old Faithful anschauen, dem Wahrzeichen des Yellowstone Parks. Übernachtung am Parkrand des Yellowstone.

6. Tag: Yellowstone – Butte – Missoula – Kalispell
Zunächst führt die Reise nördlich nach Butte. Gegründet gegen Ende des 19. Jahrhunderts als Bergbausiedlung an der Anaconda Sopper Mine, erlebte die Stadt zeitweise eine rasante Entwicklung. Zunächst wurden nur Gold und Silber in dem Gebiet gefördert, mit der Entwicklung der Elektrizität ergab sich jedoch ein weitaus größerer Bedarf für Kupfer. Die in Untertagebau-Schächten betriebene Anaconda-Mine war von 1892 bis 1903 die weltweit ergiebigste Kupfermine. Der Ort wurde aufgrund der reichhaltigen Gold- und Silbervorkommen in der Umgebung als reichster Hügel der Welt bezeichnet. Missoula ist die zweitgrößte Stadt Montanas. Umgeben von Bergen und durchzogen von drei Flüssen wurde auch das Hollywood-Drame „Aus der Mitte entspringt ein Fluss“ mit Brad Pitt gedreht. Unser nächster Stopp ist die 1854 gegründete Mission von St. Inatius. Die Mission befundet sich – vor der Kulisse der „Mission Mountains“ – inmitten der „Flathead“ Indianer Reservation. Weiter entlang des Flathead Lake erreichen Sie Kalispell, wo Sie übernachten werden.

7. Tag: Kalispell – Waterton Lakes Nationalpark
Sie fahren weiter nach Norden und erreichen den Glacier Nationalpark. Der Park bietet Ihnen eine wilde Vielfalt von Flora und Fauna inmitten einer grandiosen Gebirgslandschaft. Fotostopps legen wir am Lake Mc Donald ein sowie an der Ostseite des Parks, am Saint Mary Lake. Nach Verlassen des Glacier Nationalparks erreichen wir bald die kanadische Grenze und den Waterton Lakes Nationalpark, ein Juwel der kanadischen Rockies! Bevor wir in Waterton Park unser Hotel beziehen, werden Sie noch einen Stopp am pittoresken „Prince of Wales“ Hotel machen. Eine Alternative ist die wohl einmalig schöne und überwältigende Fahrt mit Spezialbussen über die „Going to the Sun Road“. Dabei geht die Reise auf über 3.000 Meter Höhe und bietet einen einmaligen Blick in diese Berg- und Gletscherregion, die mehr als 700 Seen aufweist (wetterbedingt!). Übernachtung in der Umgebung.

8. Tag: Waterton Lakes Nationalpark – Calgary/Canmore-Banff
Wir fahren in Richtung Norden. Auf dem Weg besuchen Sie die Felsklippen von „Head Smashed Buffalo Jump“, wo Ihnen die ehemaligen Jagdmethoden der Indianer gezeigt werden. Auch die Geschichte der Ureinwohner Nordamerikas und deren immer stärker werdenden Dezimierung durch die weißen Siedler lernen wir kennen. Die kanadischen Blackfoot-Indianer nennen den Ort Estipah-Skikikini-Kots. Laut einer Legende wollte sich ein junger Blackfoot-Indianer den Büffelsprung vom Fuß der Klippe aus ansehen, war den herabstürzenden Bisons jedoch zu nahe und kam dabei zu Tode (head-smashed-in, zu Deutsch: Kopf eingeschlagen). 1981 wurde Head-Smashed-In von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Die Route geht dann weiter nach Calgary, die Stadt der Gegensätze, wo das Western- und Ölzeitalter hart aufeinanderprallen und in der die Gebäude im viktorianischen Baustil mit den Glasfassaden moderner Hochhäuser kontrastieren. Durch den Bau der Eisenbahn und der schnellen Ost-Westverbindung bekamen die Siedler hier Land geschenkt und die Bevölkerungszahl stieg rapide an. Viehzüchter aus den südlich gelegenen USA suchten auch neues Weideland für ihre Rinder und trieben die Herden immer nördlicher bis in die Prärie von Alberta. Calgary wurde ein Zentrum der Rinderzucht und der Cowboys. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Olympiazentrum mit den Sprungschanzen, Die Downtown mit der Olympia Plaza und der Rundblick von der Aussichtsplattform des Calgary Tower (nicht im Preis enthalten). Der Abend endet in Banff, wo Sie übernachten werden.

9. Tag: Banff: Icefield Parkway – Jasper
Die kanadischen Rocky Mountains sind vor etwa 600 Millionen Jahren durch das Aufeinandertreffen zweier tektonischer Platten entstanden. Die Ureinwohner Kanadas lebten seit etwa 11.000 Jahren in der Gegend des jetzigen Parks. Während des Baus der Canadian Pacific Railway 1883 zeigten die Ureinwohner des Gebietes drei Bahnarbeitern die heiße Quelle mit dem Bassin in der Höhle. Die Drei wussten, dass sie einen Schatz entdeckt hatten, konnten sich aber über dessen Ausbeutung nicht einigen. Die Strecke führt Sie über den Columbia-Eisfeld Pass weiter nach Jasper. Auf der Fahrt durch den Banff Nationalpark werden Sie eine fantastische Naturlandschaft erleben. Zerklüftete Bergriesen, smaragdgrüne Seen wie den Lake Louise und dunkle Wälder prägen die Szenerie. Die Tour führt heute auf dem Icefield Parkway durch den engen Korridor der Rockies – vorbei an mächtigen Gletscherausläufern – bis zum Jasper Nationalpark. Der Zug von Menschen nach Jasper ist durch die kanadische Parkverwaltung stark reglementiert. In Jasper dürfen ausschließlich solche Personen ihren Wohnsitz haben, die dort einer Beschäftigung nachgehen. Der Erwerb von Grundeigentum ist ähnlich stark reglementiert und für Ausländer ausgeschlossen. Übernachtung in Banff.

10. Tag: Banff – Wells Gray Nationalpark – Glacier Nationalpark – Kamloops
Heute fahren wir quer durch die Rocky Mountains und kommen in die Provinz British Columbia. Der Wells Gray Provinzial Park liegt im Übergangsbereich der Cariboo Mountains mit dem Interior Plateau im Bereich des Wells Gray-Clearwater-Vulkanfeldes. Mit dem Cariboo Mountains Provinzial Park und dem Bowron Lake Provincial Park sowie mehreren kleinen Provinzparks, bilden sie ein nahezu geschlossenen über 810.000 Hektar großes Naturschutzgebiet. Am Mount Goddall erreichen die Gipfel eine Höhe von 2.911 Meter. Eine hochalpine Gebirgslandschaft mit über vierhundert Gletschern, hohen Bergen und tiefen Tälern machen aus diesem Park ein Paradies zum Bergwandern. Am Abend erreichen wir unser Tagesziel Kamloops. Die Stadt liegt am Zusammenfluss des North Thompson River und des South Thompson River zum Thompson River. Als günstiger Handelsstützpunkt war Kamloops bereits seit über 2.000 Jahren Siedlungsgebiet der Secwepemc-Indianer. Die Stadt ist in Kanada bekannt als „Tournament Capital of Kanada“ zahlreiche Fußball-, Baseball- oder Hockeyturniere finden alljährlich in Kamloops statt. Übernachtung in Kamloops.

11. Tag: Kamloops – Fraser Valley – Vancouver
Am Vormittag geht die reizvolle Fahrt weiter nach Süden. Nach Merrit folgen wir dem Nicola Fluss und erreichen Spencers Bridge am Thompson River. Der Fraser River ist der längste, ganz in der kanadischen Provinz British Columbia, gelegene Fluss. Er entspringt in der Nähe des Mount Robson in den Rocky Mountains und mündet nach etwa 1.375 km südlich der Stadt Vancouver in den Pazifik. Der Fluss entwässert ein Gebiet von 248.035 Quadratkilometer. Weitere Höhepunkte der spektakulären Fahrt entlang des Fraser Canyons sind das „Hells Gate“, wo sich der Fraser River durch einen Engpass zwängt. Über das fruchtbare Fraser Valley erreichen wir am Abend Vancouver. Übernachtung in Vancouver.

12. Tag: Vancouver
Vormittags werden wir Ihnen während einer Stadtrundfahrt die schönsten Plätze von Vancouver zeigen. Nach der Eröffnung der transkontinentalen Eisenbahn 1887 wuchs die Stadt innerhalb weniger Jahrzehnte von einer kleinen Sägewerkssiedlung zu einer Metropole. Der Hafen Vancouver erlangte nach der Eröffnung des Panamakanals internationale Bedeutung. Er ist heute der größte Hafen in Kanada und exportiert mehr Güter als jeder andere Hafen in Nordamerika. Vancouver wandelte sich mit der Zeit zu einem Dienstleistungszentrum und zu einer Tourismusdestination. Neben Los Angeles und New York ist dies der drittwichtigste Standort der nordamerikanischen Filmindustrie und wird daher auch als „Hollywood North“ bezeichnet. Diese Metropole, eingebettet zwischen Küstengebirge und Pazifik, begeistert die Besucher mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten wie Chinatown oder der Historische Bereich. Den Nachmittag können Sie in der Stadt genießen und diese selbst erkunden. Den Tag sollten Sie mit einem letzten Blick über die Stadt und die Bay im 168 Meter hohen Vancouver Overlook Tower fakultativ ausklingen lassen. Übernachtung in Vancouver.

13. Tag: Vancouver – Rückflug
Heute heißt es Abschied nehmen und die Heimreise steht an. Transfer zum Flughafen und Verabschiedung durch Ihren Reiseleiter. Rückflug nach Europa.

14. Tag: Ankunft in Europa
und Ende einer unvergesslichen Reise.

Reisepreis:

 

Abweichungen des Programms sind aus organisatorischen Gründen möglich!

Mindestpersonenzahl

Abfahrtsorte:

Bad Pyrmont, Emmerthal, Hameln, Afferde und Springe

Info-Veranstaltung für diese Reise: 11.10.2022 um 18:00 Uhr im Hotel zur Krone in Hameln

(bitte vorher telefonisch anmelden unter 05151 – 95 65 122)

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